Upper East Side – Shoppen, Kunst und deutsche Einwanderer

Upper East Side Museum Mile

Luxuriöse Upper East Side

Die Upper East Side ist immer noch das klassische Viertel des alten Ostküsten-Geldadels, auch wenn sich inzwischen vieles verändert hat. Das Ambiente ist gediegen und luxuriös, sehen und gesehen werden ist hier das Motto. Als New-York-Besucher hat man allerdings beste Chancen, hier dem einen oder anderen Promi über den Weg zu laufen.

Shoppen in der Upper East Side

Berühmte Straßen gibt es genügend, allen voran die Fifth Avenue mit ihren legendären Einkaufstempeln, bekannt aus Film-Klassikerin wie „Frühstück bei Tiffany“ oder dem „Sex and The City“-Streifen. Aber nicht nur diese Edelmeile ist eine feine Adresse: An der Ecke Lexington und 59th Street gehen besonders stilvolle Kunden bei Bloomingdale’s einkaufen, eine der Topadressen für exklusive Designermode. Überdies ist entlang der Madison Avenue selbst der Schaufensterbummel aufregend. Viele Boutiquen und bekannte Designerlabel beeindrucken mit sündhaft teuren Luxusartikeln.

Wer genug vom Shoppen und Flanieren hat, gönnt sich danach ein wenig Ruhe. Dabei stellt die Park Avenue zwischen Lexington und Madison Avenue eine echte Oase im Großstadt-Dschungel dar. Weite Straßen mit herrlichen Bauten laden zum Spazierengehen und Luftholen ein. Oder man macht einen Schlenker in den grünen Central Park, liegt ja gleich um die Ecke.

Upper East Side und Kunst in der „Museum Mile“

Eines der bekanntesten Aushängeschilder der Upper East Side ist schließlich die Museumsmeile. Das Metropolitan Museum ist eines der namhaftesten und beliebtesten Kunstmuseen der Stadt. Ein Besuch im „Met Museum“ in New York ist jedenfalls mehr als ein Museumsbesuch: Mit über zwei Millionen Kunstwerken aus über 5000 Jahren auf einer Ausstellungsfläche von 16 Hektar ist die Sammlung eine der meistbesuchten Attraktionen in der City. Weitere Highlights sind die in einer noblen Villa untergebrachte Frick Collection, das Guggenheim Museum mit seiner expressionistischen Architektur sowie das Smithsonian Museum mit seiner berühmten Kunstgewerbe- und Design-Sammlung.

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Deutsche Einwanderer in der Upper East Side

Übrigens speziell für Besucher aus Old Germany: Die Gegend ab der 79. Straße zwischen der Third Avenue und dem East River wird liebevoll „Yorkville“ genannt. In der Vergangenheit lebten hier vor allem viel deutsche Einwanderer. Daran erinnert heute noch das Restaurant „Heidelberg“. Bei Bratwurst und Weißbier fühlt man sich hier (fast) wie zu Hause.

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