Die klimatischen Bedingungen in und um New York sind denen in Deutschland sehr ähnlich. Die Temperaturausschläge im Sommer und im Winter können allerdings etwas extremer ausfallen. Für seine wechselhaften Wetterlagen ist der Nordosten Nordamerikas geradezu berühmt-berüchtigt.
Weil die Gebirge im nordöstlichen Amerika nicht allzu hoch sind, bestimmen und dominieren sowohl Kaltfronten von Nordwesten als auch tropische Luftmassen aus dem Golf von Mexiko wechselseitig das Klima.
In den Sommermonaten, von Juni bis August, kann es über 30 Grad heiß und sehr schwül werden. Laue Sommernächte sind dagegen eher die Ausnahme. Im Winter sind Minusgrade im zweistelligen Bereich und viel Schnee keine Seltenheit. Die meisten Niederschläge fallen allerdings im Frühsommer. Mit durchschnittlich neun Regentagen sind Mai und Juni die regenreichsten Monate.
Gute Reisezeiten
Trotzdem liegt die beste Reisezeit zwischen Mai und Oktober. Ein absolutes Highlight ist der Indian Summer, der im Herbst das Laub leuchten lässt und New York und den angrenzenden, an der Ostküste liegenden Neuengland-Staaten ein wunderschönes Farbenspiel beschert. Aber auch zur Weihnachtszeit, wenn der Lichterglanz der Christbäume die fehlenden Sonnenstunden wettmacht, zieht die Metropole sehr viele Touristen an.
Info: In den USA wird die Temperatur in Fahrenheit gemessen. Die Umrechnungs- formel lautet: (Celsius × 9 ) / 5 ) + 32 = Fahrenheit. Demnach sind z.B. 16 Grad Celsius 61 Grad Fahrenheit.