Upper West Side: Mondäne Eleganz mit John-Lennon-Memorial

Upper West Side Dakota BuildingUpper West Side: Mondän und verträumt zugleich

Weltoffen, stilvoll und sehr sophisticated: Die Rede ist von der Upper West Side. Jenem Teil Manhattans, der sich zwischen Hudson River sowie Central Park schmiegt und mit seinem eleganten Metropolen-Chic zu den Highlights der Stadt für New-York-Besucher gehört.

Gepflegte Brownstone-Häuser und makellose Fassaden verleihen diesem herrschaftlichen Viertel ein heimeliges Flair. Entsprechend ist die Upper West Side auch für betuchte Familien mit Kindern eine attraktive Wohngegend. Natürlich sind Läden, Cafés und Restaurants edel und teuer. Andererseits auch überraschend entspannt und verträumt, so dass die verhältnismäßig hohen Preise nicht abschrecken sollten.

Upper West Side: Dakota Building am Central Park

Eines der wohl bekanntesten Gebäude auf der Upper West Side in Manhattan ist das Dakota Building. Es ist das älteste der Gegend (gebaut im Jahr 1884). Das zehnstöckige Bauwerk ist um einen rechteckigen großen Atriumhof mit zwei Bronzebrunnen gebaut und erstreckt sich um den Häuserblock zwischen der 72. und der 73. Straße. Das luxuriöse Apartmenthaus errang traurige Berühmtheit, denn am 8. Dezember 1980 wurde John Lennon unmittelbar vor dem Eingang des Dakota erschossen.

Upper West Side mit Lincoln Center und berühmten Museen

Kultur wird in der Upper West Side ebenfalls groß geschrieben. Neben den unzähligen Möglichkeiten, die allein das Lincoln Center bietet, sind es besonders die Museen, die das Quartier kulturell glänzen lassen. Das American Folk Art Museum bietet seinen Besuchern über 5000 attraktive Ausstellungsstücke der Volkskunst und des Kunsthandwerks aus der amerikanischen Epoche. Einen ganzen Tag kann man im berühmten American Museum of Natural History verbringen. Auf fünf Stockwerken wird im bedeutendsten Naturgeschichte-Museum der Welt die Evolution der Menschheit behandelt. Hier wandelt man auch auf Hollywood-Spuren: Das Gebäude war Schauplatz des Ben-Stiller-Streifens „Nachts im Museum“.

Und noch ein besonderer Tipp: Auf der Upper West Side befindet sich zudem einer der gemütlichsten und klassischsten Buchläden der ganzen Stadt. Der Shop befindet sich in der 82. Straße und Broadway und hat ein Riesenangebot an Literatur sowie ein heimeliges Café. Entsprechend nicht nur etwas für Bücherwürmer.

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Metropolitan Opera im Lincoln Center for the Performing Arts

Metropolitan Opera Lincoln CenterNur die Besten in der Met!

Die Metropolitan Opera – oder kurz die Met, wie sie liebevoll von den New Yorkern und Besuchern genannt wird – gehört neben der Wiener Staatsoper und der Mailänder Scala zu den berühmtesten und größten Opernbühnen der Welt. Gegründet wurde sie schon 1880. Von Anfang an war einer der Grundsätze der Opernintendanz, immer die besten und bekanntesten Dirigenten, Sänger und Musiker zu engagieren. Dabei ist es bis heute geblieben.

Spielort war bis 1966 ein Operngebäude nahe der 39. Straße am Broadway. Berühmte Künstler gaben sich hier die Klinke in die Hand. 1903 debütierte Enrico Caruso und blieb bis 1920. 1908 kam Gustav Mahler an die Met. Im gleichen Jahr wurde Arturo Toscanini Chefdirigent, Puccini ließ hier zwei seiner Opern uraufführen. 1956 beehrte Maria Callas erstmals die New Yorker Oper. 1966 bezog die „Metropolitan Opera Company“ – so der offizielle Name – das neue Gebäude im großen Komplex des Lincoln Centers, zu dem insgesamt elf kulturelle Einrichtungen gehören. Darunter die berühmte Juilliard School sowie die einstige Avery Fisher Hall, die heute David Geffen Hall heißt – sie ist Spielstätte der New Yorker Philharmoniker.

Metropolitan Opera: Ein Haus der Superlative!

Pro Saison werden etwa 20 bis 25 Opern gespielt, vom Klassiker bis zu ganz modernen Werken. Insgesamt gibt es in einer Spielzeit etwa 200 Aufführungen, zu denen ungefähr 800.000 Menschen kommen. Zu diesen rekordverdächtigen Zahlen passt, dass rund 3.900 Zuschauer im Saal Platz finden. Damit zählt das Opernhaus zu den größten Musiktheatern der Welt! Auch das Gebäude im Stil der Moderne mit seinen riesigen Bogenfenstern ist beeindruckend. Entworfen wurde es, wie alle Teile des Lincoln Centers, von Wallace Harrison. Blickfang im riesigen Zuschauerraum ist der überaus prächtige Vorhang, der mit Kordeln aus Seide und mit unzähligen Pailletten ausgestattet ist.

Die geführte Backstage-Tour in der Metropolitan Opera

Natürlich sollte man versuchen, während eines New-York-Aufenthalts Karten für eine Aufführung zu ergattern. Der Besuch einer Oper hier ist ein ganz besonderes Erlebnis, bei dem man die besondere und zu Recht berühmte Akustik erleben kann und sich vom Geschehen auf der riesigen Bühne gefangen nehmen lässt. Aber nicht immer bekommt man Karten. Trotzdem ist es möglich, das Opernhaus zu besichtigen. Jedenfalls sollte man als New-York-Fan unbedingt eine Führung durch die Met einplanen. Sehr unterhaltsam sind Touren, die regelmäßig stattfinden. Dabei gibt es unterschiedliche thematische Angebote.

Besonders spannend sind die Backstage-Touren mit viel Informationen zur Bühnentechnik und Aufführungspraxis, aber auch zum Haus und seiner Geschichte. Diese werden während der Saison werktags um 15 und sonntags um 10.30 und 13.30 Uhr angeboten. Wer die Oper besucht, sollte unbedingt auch einen Abstecher in den Shop machen. Dort gibt es nicht nur signierte Porträts berühmter Komponisten, sondern auch CDs, Kostüme, Operngläser und einiges mehr. Tolle Souvenirs und beliebte Mitbringsel für die Lieben daheim!

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Upper East Side – Shoppen, Kunst und deutsche Einwanderer

Upper East Side Museum MileDie Upper East Side ist immer noch das klassische Viertel des alten Ostküsten-Geldadels, auch wenn sich inzwischen vieles verändert hat. Das Ambiente ist gediegen und luxuriös, sehen und gesehen werden ist hier das Motto. Als New-York-Besucher hat man allerdings beste Chancen, hier dem einen oder anderen Promi über den Weg zu laufen.

Shoppen in der Upper East Side

Berühmte Straßen gibt es genügend, allen voran die Fifth Avenue mit ihren legendären Einkaufstempeln, bekannt aus Film-Klassikerin wie „Frühstück bei Tiffany“ oder dem „Sex and The City“-Streifen. Aber nicht nur diese Edelmeile ist eine feine Adresse: An der Ecke Lexington und 59th Street gehen besonders stilvolle Kunden bei Bloomingdale’s einkaufen, eine der Topadressen für exklusive Designermode. Überdies ist entlang der Madison Avenue selbst der Schaufensterbummel aufregend. Viele Boutiquen und bekannte Designerlabel beeindrucken mit sündhaft teuren Luxusartikeln.

Wer genug vom Shoppen und Flanieren hat, gönnt sich danach ein wenig Ruhe. Dabei stellt die Park Avenue zwischen Lexington und Madison Avenue eine echte Oase im Großstadt-Dschungel dar. Weite Straßen mit herrlichen Bauten laden zum Spazierengehen und Luftholen ein. Oder man macht einen Schlenker in den grünen Central Park, liegt ja gleich um die Ecke.

Upper East Side und Kunst, die „Museum Mile“

Eines der bekanntesten Aushängeschilder der Upper East Side ist schließlich die Museumsmeile. Das Metropolitan Museum ist eines der namhaftesten und beliebtesten Kunstmuseen der Stadt. Ein Besuch im „Met Museum“ in New York ist jedenfalls mehr als ein Museumsbesuch: Mit über zwei Millionen Kunstwerken aus über 5000 Jahren auf einer Ausstellungsfläche von 16 Hektar ist die Sammlung eine der meistbesuchten Attraktionen in der City. Weitere Highlights sind die in einer noblen Villa untergebrachte Frick Collection, das Guggenheim Museum mit seiner expressionistischen Architektur sowie das Smithsonian Museum mit seiner berühmten Kunstgewerbe- und Design-Sammlung.

Deutsche Einwanderer in der Upper East Side

Übrigens speziell für Besucher aus Old Germany: Die Gegend ab der 79. Straße zwischen der Third Avenue und dem East River wird liebevoll „Yorkville“ genannt. In der Vergangenheit lebten hier vor allem viel deutsche Einwanderer. Daran erinnert heute noch das Restaurant „Heidelberg“. Bei Bratwurst und Weißbier fühlt man sich hier (fast) wie zu Hause.

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Empire State Building – weltberühmte Art-Déco-Ikone

Empire State Building, Manhattan, New York

Art-Déco-Ikone Empire State Building

Viele Besucher New Yorks halten das Empire State Building für den schönsten Wolkenkratzer der Stadt. Und man kann es auf jeden Fall verstehen! Die elegante Silhouette, die schwebende Leichtigkeit der Architektur, die stilvolle, ganz in kostbarem Marmor gehaltene Lobby strahlen genau jene Gediegenheit des Art-Déco-Stils aus, der noch heute stellvertretend für den Glamour der amerikanischen Metropole am Hudson steht. Das sah man übrigens kurz nach der Einweihung des spektakulären Gebäudes im März 1931 auch schon so, denn nur wenig später diente die Spitze des Wolkenkratzers als atemberaubende Kulisse für den Manhattan-Auftritt des Riesenaffen »King Kong« im bis heute unvergessenen gleichnamigen Hollywood-Grusel-Klassiker.

Wechselndes Farbenspiel in den oberen Etagen bei Nacht

Empire State Building bei Nacht
Fakt ist: Wenn man in New York ist, muss man hin zum Empire State Building. Das wohl bekannteste Gebäude New Yorks sowie eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Mit seiner Antenne auf dem Dach misst der Riese rund 443 Meter und gehört damit immer noch zu den höchsten Gebäuden des »Big Apple«. Durch seine markante Spitze, die samt der oberen Etagen in den Abendstunden eindrucksvoll in wechselnden Farben beleuchtet ist, gehört der Wolkenkratzer zu den auffälligsten Architekturikonen der Stadt.

Zentraler Orientierungspunkt in Midtown Manhattan

Die genaue Adresse ist 5th Avenue, zwischen der 33. und 34. Straße in Midtown. Daher ist der Riese nur wenige Gehminuten von vielen anderen bekannten Spots entfernt. Der Herald Square, an dem das weltberühmte Kaufhaus Macy’s seinen größten Store hat, liegt beispielsweise gleich um die Ecke. Andere Highlights wie der Times Square, Madison Square Garden oder das Flatiron Building sind in wenigen Minuten zu erreichen. Die U-Bahn-Linien B, F, M (alle orange) halten einen Block entfernt an der Station »34 St. Herald Sq«. Oder Sie nehmen die grüne U-Bahn-Linie 6, die zwei Blocks weiter an der Station »33 St« in der Park Avenue hält.

Höhenrausch auf der Aussichtsplattform

Empire State Building AussichtsplattformZiel aller Besucher ist die Hauptaussichtsplattform – auch »Observation Deck« genannt – in der 86. Etage. In 320 Metern Höhe wird ein herrlicher Ausblick über New York und bei klarer Sicht auch weit ins Land oder über das Meer garantiert. Die Öffnungszeiten sind leicht zu merken und immer gleich: Von morgens acht bis nachts um zwei kann man sich dem Höhenrausch hingeben. Wer übrigens ganz besonders fit ist, kann es den Teilnehmer am jährlichen Treppenlauf, dem »Empire State Building Run-Up«, nachmachen. Dabei erklimmen die sportlichen Akteure ebenfalls die Aussichtsplattform in der 86. Etage. Aber nicht mit Hilfe der bequemen Aufzüge, sondern durch das Treppenhaus über insgesamt sage und schreibe 1.576 Stufen!

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Harlem, das authentische Manhattan New Yorks

Harlem, alte Brownstone-Häuser
New York unverfälscht: Harlem

Nicht mal zehn Minuten braucht man mit der Subway, um vom Times Square nach Harlem zu kommen. Und doch ist man plötzlich in einer anderen Welt. Vom Hotspot des touristischen Zentrums wechselt man in einen Stadtteil, den man zunächst nicht mit dem Glamour-Image von Manhattan in Verbindung bringen würde. Dennoch ist Harlem ein Teil davon, manche sagen: der einzig authentisch gebliebene Teil.

Harlem, die bekannteste schwarze Gemeinde der Welt

Es ist noch gar nicht lange her, da wagten sich New-York-Besucher nicht in diese Gegend nördlich des Central Parks. Zu gefährlich, hieß es damals. In der Tat war Harlem vorher ein heruntergekommenes Stadtviertel, die Kriminalitätsrate über viele Jahrzehnte hoch. Das hat sich inzwischen radikal geändert. Das Quartier punktet heute mit seinem ganz unverwechselbaren Charme und ist einfach – attraktiv! Kein Wunder bei der ganz besonderen Geschichte des Quartiers, die eng mit seiner traditionell schwarzen Bevölkerung zu tun hat. Denn seit mehr als einem Jahrhundert ist Harlem das Zentrum afroamerikanischer Kultur in New York.  Überdies die bekannteste schwarze Gemeinde der Welt.

Der Harlem Beat

Das Viertel zeigt noch immer stolz die Wurzeln, denen man in den zahlreichen Soul-Food Restaurants oder den vielen Jazz-Clubs nachspüren kann, die Harlems Beat noch heute bzw. wieder Abend für Abend vor Publikum präsentieren. Aus verwahrlosten Siedlungen wurden seit den neunziger Jahren wieder charmante Wohngegenden. Ferner wurden die alten Brownstone-Häuser saniert und in leer stehenden Geschäften zog neues Leben ein. Nach und nach gewann das Viertel seine Identität zurück.

Zu sehen und erleben gibt es reichlich, etwa in der Hauptstraße Harlems, die 125th Street. Das dort ansässige Apollo Theatre ist für Konzerte erstklassiger Musiker und solcher, die es einmal werden wollen, bekannt. Es blickt schließlich auf eine lange Tradition zurück. Count Basie, Bessie Smith, Nat King Cole, Marvin Gaye, Sammy Davis Jr. und Aretha Franklin sind hier einst aufgetreten. Namen, die an die große Zeit des Soul erinnern und an ein Lebensgefühl, an das Harlem heute wieder anknüpft.

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Flatiron District – Spannendes Ziel mit historischem Charme

Flatiron District

Flatiron District: Bezirk mit wechselvoller Geschichte

Vor hundert Jahren war der Flatiron District ein großes Wohn- und Geschäftszentrum in Manhattan. Diesen Status erlangte das Viertel sowohl durch den Zuzug einflussreicher Personen, als auch durch neue und große Kaufhäuser. Diese zogen wiederum zahlreiche gut betuchte Gönner an. Sogar der Met Life Tower war hier für kurze Zeit das höchste Gebäude der Welt.

Während der Stern um die Mitte des 20. Jahrhunderts langsam zu verblassen begann, blieb der Kern jedoch intakt. Und kehrte in den späten 1980er und 1990er Jahren fulminant wieder. Heute gibt die gusseiserne Beaux-Arts-Architektur dem Viertel seinen historischen Charme und arrangiert sich reibungslos in die sich veränderte Umgebung mit den neuen Geschäften, Restaurants und Nachtclubs.

Flatiron District: Attraktiver Anziehungspunkt in New York

Häufig als »Wiedergeburt« bezeichnet, ist der Flatiron District heute ein attraktiver Anziehungspunkt in New York. Hierher kommt man um zu Shoppen, zu Schlemmen, z.B. die prächtigen italienischen Leckereien bei Eataly. Oder um Fotos vom berühmten dreieckigen Flatiron Building, dem absoluten Highlight im Gebiet um die Fifth Avenue und Broadway, zu machen. (Oder genauer: Das Viertel verläuft ca. von der 18th zur 27th Straße, zwischen Lexington und Park bzw. Sixth Avenue.)

Aber all die zahlreichen Besucher können nicht die entspannte Art der dort Einheimischen schmälern, die gern im Madison Square Park relaxen. Die sich gegenseitig auf dem Spielplatz oder beim Hundausführen grüßen, oder einfach nur den Sonnenuntergang genießen, der sich allabendlich gegen den großstädtischen Himmel abzeichnet.

Flatiron District: Spannendes Ziel und Architektur-Highlight

Tagsüber ist der Flatiron District ein spannendes Ziel für Designinteressierte sowie für Kunden auf der Suche nach skurrilen Gegenständen. Aber auch Feinschmecker, die hier den besten Küchen der »New American Cuisine« hinterher sind. Und natürlich wegen dem Flatiron Building: Der wunderschöne im Jahre 1902 erbaute Wolkenkratzer, dessen dreiseitige Beaux-Arts-Fassadengestaltung weithin über die Kreuzung der Fifth Avenue und Broadway beeindruckt. Diese herrliche Gusseisenarchitektur ist der passende Begleiter für all jene kunstsinnigen Besucher, die sich hier im Viertel nach Design, Fotografie, Kleidung und kleinen pfiffigen Läden umsehen. Moderne und stylische Restaurants sind hier übrigens ebenfalls in Hülle und Fülle.

Flatiron District: Nightlife und Stadtpark

Aber der District erblüht so richtig erst in der Nacht, wenn die gut betuchte Szene in High-Heels in die zahlreichen Lounges, Clubs und Cabarets ausgeht, die alle reichlich Grund bieten, immer wieder zurückzukehren. Und kein Besuch im Flatiron District ist vollständig, ohne einen Ausflug in den Madison Square Park. Früher ein Militärgelände, wurde die grüne Oase 1847 an die Öffentlichkeit übergeben. In den wärmeren Monaten finden eine Reihe von Konzerten, Lesungen und öffentlichen Kunstausstellungen statt.

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NYC Tipps und Empfehlungen

NYC Tipps und Empfehlungen für Ihre New York Reise

NYC Tipps und Empfehlungen für Ihre New York Reise

High Line Park

Eigentlich schon längst kein Geheimtipp mehr, aber der High Line Park, eine 2,3 Kilometer lange ehemalige Bahntrasse in Manhattan, darf bei den NYC Tipps nicht fehlen. In den Achtzigern verkehrten hier zum letzten mal Züge, jetzt wachsen in zehn Metern Höhe Blumen, wilde Gräser und Bäume. Statt wie üblich die Straßenschluchten im gehetzten Stechschritt zu durchschreiten, üben sich die New Yorker in der grünen Oase in Langsamkeit.
Kunststudenten malen Bilder, Familien machen Picknick und gestresste Banker ein Nickerchen in der Mittagspause. Der überirdische Garten reicht vom Meatpacking District bis nach Chelsea. Vorschlag: eine High Line Tour mit deutschsprachiger Reiseleitung.

Fahrrad leihen

Sowohl am Central Park als auch am Battery Park werden Fahrräder verliehen. Speziell sonntags, wenn die Straßen im Central Park für Autos gesperrt sind, ist eine kleine Fahrradtour eine sehr entspannte Möglichkeit die Parks und die umliegende Viertel zu erkunden.

Top of the Rock

Die Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Center öffnet um 8.00 Uhr und bietet einen grandiosen unverbauten Blick sowohl auf den Central Park als auch auf das Empire State Building. Eine echte Alternative zum Empire State, denn die Wartezeiten sind wesentlich kürzer.

NYC Tipps Musik

New York ist neben London die wichtigste Musikstadt der Welt. Hier entstehen Trends, werden Musiker und Bands entdeckt. Auf dem Weg zu Weltruhm kommt kaum ein US-Musiker an New York vorbei. Es gibt unzählige Clubs und Konzertsäle die hervorragende Musik zum kleinen Preis anbieten. Unsere Lieblingsbühnen sind die
Mercury Lounge
The Bowery Ballroom
The Canal Room (gegenüber Hotel Soho Grand)

NYC Tipps Essen

Es besteht wahrlich kein Mangel an Restaurants in New York. Vom günstigen Diner bis zum Sterne-Restaurant ist alles vertreten. New Yorker lieben es, Essen zu gehen. Daher ist es oft gar nicht so einfach einen Tisch in einem guten Restaurant zu ergattern. Viele Restaurants bieten daher die Möglichkeit einer Online-Tischreservierung. Unsere Lieblingsrestaurants für Frühstück und Abendessen ist das Balthazar Restaurant und für asiatische Küche das Tao Restaurant.

NYC Tipps Einkaufen

Es fällt nicht schwer, viel Geld beim Einkaufen in New York zu lassen. Das üppige Angebot bringt so manches Konto ins Wanken. Jede Marke, die etwas auf sich hält hat mindestens eine Niederlassung in New York. Ein großer Anziehungspunkt ist sicherlich der Megastore des Kleidungslabels Abercrombie & Fitch in der 5th Avenue sowie die Filiale von Hollister in Soho (600 Broadway). Nicht zu vergessen die superschicken Apple-Stores.

Die schönste Einkaufsstraße befindet sich aber nach unsere Meinung am West Broadway in Soho. Hier ist es weniger hektisch, dass Angebot individueller und vielseitig. Trendige Boutiquen, Galerien, Möbelgeschäfte, Schmuckläden, Antiquitäten sowie schöne Cafés und Restaurants.

Watertaxi

Eine echte Alternative zum Hop-on-Hop-off-Bus. Sie können zu und einsteigen wie Sie möchten und haben einen atemberaubenden Ausblick auf Manhattan und garantiert keine Staus.

Meatpacking District

Das kleine, neu gestaltete Viertel Meatpacking District zwischen West Village und Chelsea ist sehr chic und mega angesagt. Gerade abends zählt das Motto sehen und gesehen werden. Die In-Clubs Cielo und Lotus sowie das Szenerestaurant Spice Market ziehen jede Menge Nachtschwärmer und Prominenz an.

Chelsea Market

Eine ehemalige Keksfabrik aus den 30iger Jahren wurde zu einem Gourmettempel umgebaut. Sowohl für Freunde guter Architektur als auch für Feinschmecker ist der Chelsea Market absolut sehenswert.

Weitere NYC Tipps und Tricks:

Taxi

Taxifahren in NYC ist verglichen mit anderen Großstädten günstig. Von den Flughäfen JFK und Newark nach Manhattan zahlt man ca. 50 bis 60 US$. Eine Fahrt z.B. von Soho nach Midtown kostet ca. 10 bis 15 US$.

U-Bahn bzw. Metro

Die Metro ist das gängigste, schnellste und zuverlässigste öffentliche Verkehrsmittel in Manhattan. Das Streckennetz ist gut überschaubar und mit 2 US$ pro Strecke günstig. An jeder großen Station kann man eine Karte lösen und diese mit so vielen Fahrten aufladen lassen wie man möchte.

Reisepass/Ausweis

Da bei vielen Veranstaltungen ein Altersnachweis erbracht werden muss (selbst bei Personen die augenscheinlich erheblich älter sind als 21 Jahre), empfehlen wir eine weitere ID (z.B. Führerschein/Personalausweis) mitzuführen. So können Sie den Reisepass im Zimmersafe deponieren und haben keine Schwierigkeiten bei der Ausreise, falls der Führerschein oder Personalausweis verloren gehen sollte.

Strom

Das Stromnetz der USA hat 110 Volt Wechselstrom. Sie benötigen einen Spannungsumwandler.

Steuern

In Restaurants und Läden wird die Steuer (ca. 9 Prozent) immer zusätzlich mit eingerechnet.

Trinkgelder

In Restaurants, Bars etc. wird ein Trinkgeld von ca. 15 Prozent erwartet. Es ist üblich, den »tip« nach dem Bezahlen auf dem Tisch liegen zu lassen.

Geld

Wir empfehlen Ihnen einen US$-Betrag bereits vor der Reise umzutauschen. Eine Kreditkarte ist unbedingt empfehlenswert. In vielen Hotels wird sogar eine Kreditkartennummer als Sicherheit vorausgesetzt. Wir empfehlen Ihnen Master oder Visacard. Sie können ohne Probleme (z.B. bei der City-Bank) mit Ihrer EC-Karte Geld am Automaten (mit Maestro-Zeichen) abheben. Die Gebühren betragen ca. 5 € pro Transaktion.

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Ground Zero Gedenkstätte und 9/11 Memorial Museum

Ground Zero Gedenkstätte mit 9/11 Memorial MuseumGround Zero Memorial New York

Das Unbegreifliche erfahrbar zu machen ist das Anliegen der Gedenkstätte und des neu eingerichteten Museums auf dem Gelände von Ground Zero. Jenem Ort, an dem bis zum 11. September 2001 die beiden Türme des World Trade Centers standen. An diesem Tag wurden die Wolkenkratzer durch Terroranschläge zum Einsturz gebracht, bei denen fast 3.000 Menschen ihr Leben verloren. Weitere Anschläge erfolgten in Washington D.C. und andernorts. Ganz Amerika leidet bis heute unter dieser entsetzlichen Tat.

Ground Zero mit viel Grün und Wasserfällen

Die Gedenkstätte, die an den schrecklichen Tag erinnert, ist ein sehr emotionaler und bewegender Ort, zugleich aber auch hoffnungsvoll. Außerdem lebendig gestaltet durch viel Grün und Wasserflächen, die den Hauptteil des Areals einnehmen. Genau dort, wo die beiden Twin Towers standen, befinden sich entsprechend zwei große, viereckige Becken, von deren Rändern aus Wasserfälle neun Meter in die Tiefe stürzen. Auf den bronzenen Einfassungen der Becken sind die Namen aller Opfer der Anschläge eingraviert.

Der »Survivor Tree« als lebendiges Symbol

Umgeben ist die Gedenkstätte von mehr als 400 Eichenbäumen. Auch eine Chinesische Wildbirne ist darunter, als »Survivor Tree« bekannt. Nach dem 11. September fanden Arbeiter in den Trümmern am Ground Zero den beschädigten Baum mit gerissenen Wurzeln und verbrannten, abgebrochene Ästen. Der Baum wurde daraufhin in einem Park in New York City gehegt und wieder gesund gepflegt – mit Erfolg. 2010 wurde der auf neun Meter gewachsene Survivor Tree zurück zum Ground Zero gebracht. Heute steht der Baum dort als lebendiges Symbol für Widerstandsfähigkeit, für das Überleben und die Wiedergeburt.

9/11 Memorial Museum auf dem Ground Zero

Seit dem Frühjahr 2014 wird die Gedenkstätte um ein Museum bereichert, das Präsident Obama im Mai persönlich eröffnet hat. Es ist unterirdisch auf sieben Stockwerke angelegt; man spürt sofort die ganz besondere, persönliche Atmosphäre, die dieser Ort ausstrahlt. Mit viel Feingefühl wird dabei an die Ereignisse vom 11. September 2001 erinnert.

Zu den ergreifendsten Objekten, die im Museum präsentiert werden, gehören ebenfalls Teile der ursprünglichen Fassade der Twin Towers, Reste eines verbrannten Krankenwagen, zerstörte Telefonzellen, mit Asche bedeckte Kleidungsstücke sowie Helme, die von Rettungskräften getragen worden sind. Per Touchscreen kann man hierzu auf einer großen Bilderwand mehr über die Opfer erfahren, die bei den Anschlägen ums Leben gekommen sind. Besonders beeindruckend sind auch Teile einer Betontreppe, über die Hunderte von Menschen versucht haben, aus dem brennenden Hochhausturm zu entkommen.

Ground Zero lässt niemanden unberührt

Niemand bleibt jedenfalls unberührt, der die Gedenkstätte und das Museum besucht hat. Der Terrorakt vom 11. September 2001 ist ein Teil der Geschichte New Yorks. Ein Besuch von Ground Zero ist in jedem Fall eine besondere Erfahrung und eine Bereicherung. Er trägt mit dazu bei, Amerika und die Amerikaner zu verstehen. Der Eintritt zur Gedenkstätte ist frei. Das Museum ist von 8.30 bis 20.30 geöffnet, der Eintritt beträgt 24 Dollar.

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Jüdische Viertel New York: Lower East Side und Williamsburg

Jüdische Viertel New York, SynagogeJüdische Viertel New York

»Scholem-alejchem, New York – Hallo, New York, Friede sei mit dir!« In weiten Teilen der Metropole am Hudson ist diese Begrüßung eine Selbstverständlichkeit.

Jüdische Viertel New York nach fünf Einwanderungswellen

Außerhalb Israels hat New York den größten jüdischen Bevölkerungsanteil weltweit. Insgesamt erlebte die Stadt fünf Einwanderungswellen: Spanische und portugiesische Juden, die sich zu Kolonialzeiten im frühen New York ansiedelten; deutsche Juden, die Europa während der Revolution von 1848 entflohen; osteuropäische Juden, die den Pogromen in den 1880 Jahren zu entrinnen versuchten; Holocaust-Flüchtlinge aus Westeuropa in den 1930er Jahren, und russische und ukrainische Juden, die nach dem Fall der Sowjetunion 1990 dem wachsenden Antisemitismus in ihrer Heimat den Rücken kehrten.

Jüdische Viertel New York: Lower East Side

In New York kann man das jüdische Alltagsleben auf verschiedenen Wegen entdecken. Einer davon führt in die Lower East Side im Südosten Manhattans, wohin die Mehrzahl der 1,4 Millionen jüdischen Einwanderer, die zwischen 1880 bis 1910 nach New York kamen, ihr »Shtetl« verlegten. Sie bildeten New Yorks viertgrößte Einwanderungsgruppe. Das erste jiddische Theaterstück wurde 1882 an der Zweiten Avenue aufgeführt – im »jüdischen Rialto«, wie der Straßenzug von jetzt ab hieß.

Im Museum über Jüdische Viertel New York erfahren

Um 1910 machten Juden ein Viertel der New Yorker Gesamtbevölkerung aus. 1917 gab es 800 Synagogen in der Stadt. Diese Welt scheint unter den emporschießenden Wolkenkratzern verschwunden zu sein, doch wenn man genau hinsieht, entdeckt man noch ihre Spuren. Es gibt noch etliche Synagogen und auch einige jüdische Restaurants. Allerdings sind die auf den Straßen zu hörenden Sprachen eher Spanisch und Chinesisch. Um die Lower East Side und ihre Geschichte näher kennenzulernen, empfiehlt sich ein Besuch im Lower East Side Tenement Museum, wo man viel über die jüdischen Immigranten und ihr Leben in dem Stadtteil erfährt.

Jüdische Viertel New York: Williamsburg in Brooklyn

Bereits seit den 1930er Jahren leben die meisten der in New York ansässigen Juden in Brooklyn, genauer gesagt, in Williamsburg. Der halbindustrielle Vorort, in dem sich vor allem aus Osteuropa eingewanderte Juden niedergelassen hatten, erhielt bereits nach der Eröffnung der Williamsburg Bridge im Jahre 1903 weiteren jüdischen Zuzug zunächst aus der übervölkerten Lower East Side Manhattans auf der anderen Seite der Brücke. Diese heißt im Volksmund deshalb auch »The Jews’ Highway«. Williamsburg wurde dann im Verlauf des Zweiten Weltkriegs zum bevorzugten Zufluchtsort.

Jüdische Viertel mit orthodoxen Juden

Orthodoxe Juden mit langen Prophetenbärten, Schläfenlocken, Kippas auf dem Kopf oder hohen schwarze Hüten bestimmen dort das Straßenbild. Die jüdischen Bewohner Williamburgs leben hier sehr traditionell, scheinbar so wie vor Jahrzehnten in Europa vor dem Holocaust. Bei einem Besuch des Viertels an einem Freitag bietet sich die Möglichkeit, das geschäftige Treiben und die Vorbereitungen auf den jüdischen Sabbath mitzuerleben und so einen Einblick in jüdische Traditionen zu erlangen.

Jüdische Viertel New York im Wandel

Heute ist Williamsburg auch ein aufstrebendes Quartier in Brooklyn – und nur eine U-Bahnstation von Manhattan entfernt. Seit das Viertel mit seinen reizvollen Straßenzügen und hellen, bezahlbaren Wohnungen, mit seinen als Maler- und Fotoateliers, Künstlerwerkstätten, Film- und Tanzstudios sowie Architekturbüros verwendbaren Industrie- und Handelsbrachen in den neunziger Jahren von Kreativen und Künstlern aller Couleur entdeckt worden war, hat es seinen Charakter stetig verändert und ist unbedingt einen Besuch wert.

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Carnegie Hall – Einer der berühmtesten Konzertsäle der Welt

Carnegie Hall New York
Die Carnegie Hall in Manhattan zählt zu den berühmtesten Konzertsälen der Welt. Diesen Ruf hat die an der 57. Straße in Manhattan gelegene Spielstätte nicht nur wegen den Großen des Musikgeschehens, die hier im Laufe der über hundertjährigen Geschichte der Halle aufgetreten sind. Sondern auch wegen der legendären Akustik des Großen Saales, die als weltweit einmalig gilt.

Ein Konzerthaus von Andrew Carnegie

Zu verdanken haben die New Yorker ihr Wunder-Konzerthaus dem Stahlindustriellen und Kunstmäzen Andrew Carnegie (1835 – 1919). Er wollte der aufstrebenden Stadt New York ein Konzerthaus im Stil der berühmten Konzertsäle europäischer Metropolen stiften. Die Halle wurde damals von William Burnet Tuthill im Stil der italienischen Renaissance erbaut.

Offiziell eröffnet wurde die berühmte Carnegie Hall dann am 5. Mai 1891 mit einem Konzert von Tschaikowsky, komplett fertiggestellt war sie allerdings erst 1897. Das Gebäude gehörte den Carnegies, bis es 1924 an den Grundstücksmakler Robert Simon verkauft wurde. Heute ist es wie das Empire State Building, die Freiheitsstatue oder das Guggenheim-Museum auf jeden Fall eines der Wahrzeichen New Yorks.

Zahlreiche Berühmtheiten in der Carnegie Hall

Seit ihrer Eröffnung traten zahlreiche Berühmtheiten in der Carnegie Hall auf. Alles, was Rang und Namen hatte, war und ist auf der Bühne der Konzerthalle zu hören und zu sehen. Beispielsweise hatte der Pianist und Komponist Sergej Rachmaninow am 13. November 1909 hier sein Debüt. Gemeinsam mit dem Boston Symphony Orchestra präsentierte er sein Zweites Pianokonzert. 1942 trat er zum letzten Mal hier auf – in der Zwischenzeit war er fast hundert Mal in dem Konzertsaal zu Gast gewesen.

1925 debütierte Igor Strawinsky, 1938 wurde Benny Goodman gefeiert. 1961 trat hier Judy Garland auf und 1968 lud Martin Luther King Jr. zu einer Ansprache ein – nur sechs Wochen später wurde er in Memphis ermordet. Heutzutage gastieren hier Popstars wie Lady Gaga sowie Klassikhelden wie Lang Lang.

Die legendäre Akustik des Großen Konzertsaales

Dass internationale Rockgrößen in dem prächtigen Gebäude an der Ecke 57. Straße und 7. Avenue ebenso auftreten wie klassische Orchester und Musiker liegt nicht nur am großen Namen des Veranstaltungsortes. Sondern auch an der bemerkenswerten Akustik des Großen Saals mit 2804 Plätzen auf fünf Ebenen. Er wurde 1986 nach dem weltberühmten Geiger Isaac Stern (1920-2001) benannt, der über den Saal einmal sagte, er sei selbst wie ein Instrument. Die Namensgebung hat ihren besonderen Grund: Als die New Yorker Philharmoniker, die die Carnegie Hall bisher als Auftrittsort genutzt hatten, 1960 ins Lincoln Center umzogen, sprachen sich viele dafür aus, dass die Halle abgerissen werden sollte. Stern setzte sich für den Erhalt des Hauses ein – und hatte immerhin Erfolg.

Viel zu Erleben und Erfahren in der Carnegie Hall

Zum Gebäude gehört das sehenswerte Rose Museum, in dem die Chronik des Hauses ausgestellt ist. Zu sehen gibt es legendäre Konzertprogramme, Poster mit Autogrammen, Manuskripte, Partituren und Videos. Allen Neugierigen und Musik-Fans ist ein Besuch der Halle und des Museums unbedingt zu empfehlen.

Für Touristen werden Führungen durch die Carnegie Hall angeboten. Außerdem gibt es noch einen Souvenirshop. Für das leibliche Wohl nach so viel Promi-Atmosphäre sorgen das Citi Cafe, Jacobs Room und die Zankel Hall Bar.

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